Als ich klein war, hat meine Mama sich wochenlang nachts hingesetzt und mir Puppenhausmöbel gebastelt um mich an Weihnachten zu überraschen. Wenn ich nun die realistischen Miniaturmöbel von Annina Günter sehe, bekomme ich fast Lust mein altes Puppenhaus vom Dachboden zu holen und meine Wohnung in klein nachzubauen … oder endlich ein paar Traum-Möbel aufzustellen, für die ich in Originalgröße keinen Platz habe. Annina lebt in Brighton, England ist eigentlich Grafik Designerin bei Red Design und kreiert diese kleinen Welten während ihrer Freizeit. Das Besondere daran sind die realistisch dargestellten Räume, die durch viele kleine Details wie Krümel auf den Tisch, einen gefüllten Papierkorb oder Postkarten auf dem Spiegel, aussehen als währen sie wirklich bewohnt.
Ihr solltet Euch unbedingt Anninas Flickr-Seite ansehen. Auf den Bildern merkt man erst auf den zweiten Blick, dass es sich um „Puppenhauszimmer“ handelt. Ich bin jedenfalls ein großer Fan und freue mich auf viele weitere Wohnkreationen.
Annina in der New York Times • Anninas Blog • Anninas Flickr-Seite
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Schlagworte: Wohnen

