Archiv für die Kategorie „Essen“
Supersüßes DIY-Eis-(Candy)buffet
Auf der Suche nach einer Save-the-Date-Karte, über die ich berichten wollte, bin ich auf dieses tolle Eisbuffet gestoßen. Zwar ist der Post von EAT drink CHIC schon 2 Jahre alt, sehenswert ist es trotzdem. Vor allem, weil sich Bloggerin Amy Moss die Mühe gemacht, ein zuckersüßes Layout für ihre Leser zusammenzustellen und viele Elemente zum Herunterladen (vom Eisbecher über die tollen Schildchen) zur Verfügung stellt. Also, auf, auf, dem schlechten Wetter trotzen und eine Eisparty für die Lieben geben! Oder einfach die schönen Bilder genießen und für den nächsten Sommer vormerken.
alle Bilder via EAT drink CHIC
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Cupcakes to Go für Hochzeitsgesellschaft
So einen “Cupcake-Laden” würde ich mir in Deutschland auch wünschen. Hey Cupcake! aus Texas bietet einen mobilen Cupcake-Service. Geliefert wird mit einem stilechten Caravan. “Süß” finde ich das angebotene Merchandise, von Schürzen und T-Shirts für Erwachsene bis hin zum Body für die Kleinsten. Motive sind Wale, Eichhörnchen und das Caravan-Logo. Ob die Kleidung nach Deutschland geliefert wird, weiß ich nicht.
Die Bilder der unten gezeigten Hochzeit sind übrigens von Jennifer und CJ Nichols, ebenfalls aus Texas. Ihr müsst Euch unbedingt ihren Blog ansehen. Wunderschöne Hochzeiten und Familienshootings, immer passend in Scene gesetzt. Ich bin begeistert!
alle Bilder via the nichols blog
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Plätzchenzeit ist Etagerenzeit
Jaja, bei allen die ich in letzter Zeit angerufen habe, hieß es ”jetzt nicht, ich habe die Hände im Plätzchenteig” oder “oh mein Gott, ich muss den Ofen ausmachen … oh nein, jetzt sind sie zu dunkel … naja, der Zuckerguss muss es richten”. Heißt: ganz Deutschland backt, zumindest der Teil, mit dem ich befreundet oder verwand bin. Ich nicht, ich lasse backen. Das ist der Vorteil, wenn die Schwester Konditorin ist. Wir haben eine klare Abmachung. Alles, was mit Computern, Grafik und Papier zu tun hat, ist mein Part, alles, was mit Backen zu tun hat ihrer. Das klappt eigentlich ganz gut. Ich werde ihr morgen mal einen Besuch abstatten und das ein oder andere Gebäck mitnehmen.
Kekse kann man natürlich in einer Blechdose verwahren, damit sie frisch bleiben. Ich präsentierte die Leckereien lieber auf einen schönen Teller. Noch – denn für nächstes Jahr habe ich mir eine Etagere aus alten Tellern und Tassen “ausgeguckt” um Keks und Co in Szene zu setzen.
Diese Etageren sind von High Tea for Alice. Jede ist ein Einzelstück, die Teller sind aus Porzellan aus dem letzen Jahrhundert. Ich wüsste gar nicht, welche ich mir aussuchen sollte. Obwohl “High Tea for Alice” in den USA beheimatet ist, liefern sie glücklicherweise nach Deutschland. Wer solche Tellergebilde lieber aus Deutschland direkt beziehen möchte, sollte sich an Birga Nielandt von bellmere in Hamburg wenden. Oder, baut sich eine mit etwas handwerklichen Geschick selbst. Für solche Arbeiten ist bei uns in der Familie übrigens meine Mutter zuständig. Wie gesagt, jeder hat seine Aufgabe
Bilder via High Tea for Alice
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Da kommt Farbe in die Küche!
Viele Hobbyköche kaufen sich alle möglichen Küchenhilfsmittel, nötig oder nicht. Ich persönlich umgebe mich vor allem gerne mit schönen Dingen, auch in der Küche. Umso besser, wenn sich großartiges Design mit hohem Nutzwert verbindet. Das haben meiner Meinung nach die Brüder Richard und Antony Joseph aus England geschafft. Seit 2003 entwickeln sie gut durchdachte Utensilien für den täglichen Gebrauch in der heimischen Küche. Wie man auf ihrer Seite lesen kann, sind sie weltberühmt für ihre stylischen und technisch innovativen Produkte. Ich kann nur zustimmen. Super praktisch finde ich die platzsparenden Schüsselsets, passenderweise Nest genannt. Oder die Schneidebretter in verschiedenen Farben und mit kleinen Symbolen. Damit hat man immer das richtige Brett zum Schneiden von Fleisch, Fisch, Gemüse und Heißem parat und verwechselt sie garantiert nicht mehr. Und all die anderen netten Helferlein. Bei uns bekommt man die Produkte zum Beispiel bei amazon.de, tevala.eu oder connox.de.
alle Bilder von JosephJoseph
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Schokolade in Eierschale gebettet
Ich bin auf Pandora Bell aus Irland durch eine sehr ausgefallene Idee aufmerksam geworden. Nicole Dunphy hatte für Ostern echte Eierschalen mit Schokolade gefüllt. Ich weiß nicht genau, wie sie das hinbekommen hat, finde die Idee aber wundervoll. Vor allem, da ich normale Eier nicht besonders mag. Da sind diese Kreationen eine gute Alternative.
Im Moment sind sie leider nicht im Programm. Dafür viele andere süße Kleinigkeiten, die alle mit hochwertigen Zutaten ohne Zusatzstoffe handgefertigt werden. … und richtig toll eingepackt sind sie auch.
Pandora Bells Homepage • Pandora Bell bei Facebook
Bilder Ei über onedesign • Alle anderen Bilder von Pandora Bell
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bunte Macarons ganz in weiß gebettet
Es gibt ja viele Fans von Macarons. Offen gestanden schmecken sie mir nicht besonders, dennoch üben diese kleinen bunten „Kekse“ eine unheimliche Anziehungskraft auf mich aus. Ich finde sie nämlich äußerst dekorativ. Und wie schön man sie in Szene setzen kann, beweist Theurel & Thomas Pâtisserie aus San Pedro, Mexico eindrucksvoll. Theurel & Thomas ist Mexikos erste Patisserie, die auf Macarons spezialisiert ist. Ihre CI-Gestaltung und das dazugehörige Ladenkonzept haben sie in die Hände der Agentur Anagrama gelegt. Anagrama hat es geschafft, beides stilvoll umzusetzen. Weiß ist die dominierende Farbe, dadurch kommen die farbenfrohen Macarons wundervoll zur Geltung. Im Corporate Design werden bunte Farben sehr reduziert und fast künstlerisch eingesetzt. Mit größter Sorgfalt wurden die Möbel und Deko-Elemente für das völlig in weiß gehaltene Ladengeschäft ausgewählt. Ich weiss zwar nicht wer diesen Laden putzt, ich finde ihn aber unheimlich anziehend. Ich finde die Fotos der Patisserie wirken eher sureal, wie eine Installation in einem Museum. Dort würde ich gerne mal persönlich vorbeischauen.
Anagrams Homepage • Theurel & Thomas Pâtisserie Homepage
alle Bilder von Anagrama • gefunden über lovely package
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… und noch ein süßer Tipp zum Wochenende
Seit letzen November gibt es in München eine neue Art der Praline oder des Kuchens – irgendwie ja beides. Chalwa Heigl hat nämlich die Kuchenpraline erfunden. Das sind kleine Gugelhupfkuchen, genannt Gugl in neun verschiedenen, kreativen Geschmacksrichtungen. Die Rezepte stammen von großen Pâtissiers und Köchen aus Sterneküchen in Deutschland und werden nur mit hochwertigen, frischen Zutaten zubereitet.
Probiert habe ich sie leider noch nicht, deshalb möchte ich über das Corporate Design sprechen. Das finde ich persönlich nämlich ziemlich gekonnt. Irgendwie nostalgisch und trotzdem zeitgemäß. Von der Verpackung, über den Lieferwagen, den Bauchladen bis hin zur Homepage ist alles perfekt aufeinander abgestimmt. Gut finde ich, dass nur mit Weiß und einem auffälligen dunklen Pinkton gearbeitet wurde. Die kleine Guglform als Logo fällt auf jeden Fall auf und lässt sich auch vielseitig einsetzen. Aber am schönsten finde ich die charmanten Verpackungen. So sind wahlweise vier oder neun Gugl in einer Schachtel mit Deckel verpackt. Die einzelnen Gugl werden nicht einfach in die Verpackung gelegt, sondern nochmals durch einen Karton voneinander getrennt, so werden sie beim Transport geschützt. Die Schachtel sieht so toll aus, dass man sich eine Geschenkverpackung sparen kann.
Also, Münchner schaut doch mal an einem Samstag von 10 bis 18 Uhr in der Maffeistraße 3 (vor Loden-Frey) vorbei und besucht den kleinen Laster! Hamburger können sich die Gugl direkt in einen der beiden Mutterland-Filialen abholen. Alle Nicht-Münchner und Nicht-Hamburger über den Online-Shop.
Und ich … ich wollte ja eigentlich dieses Jahr zum Oktoberfest wieder mal nach München und Freunde besuchen. Sollte ich es jedoch nicht schaffen, wird mich sicherlich der Wiesn-Gugl trösten.
dergugl homepage • dergugl shop
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