Archiv für die Kategorie „Architektur“
Disneys Haus aus “Oben” fliegt wirklich!
Habt Ihr den Disney-Pixar-Film “Oben” gesehen und Euch gefragt, ob man wirklich ein Haus mit Hilfe von Luftballons fliegen lassen kann? Am 5. März hat es der National Geographic Channel mit Hilfe von Wissenschaftlern, Ingenieuren und zwei erfahrenen Heißluftballonfahrern möglich gemacht. Für das fast 5x5x5,5 Meter große Haus wurden 300 Wetterballons benötigt. Haus und Luftballons waren insgesamt über 10 Stockwerke hoch. Damit hat es einen neuen Weltrekord als größtes Clusterballon-Flugobjekt aufgestellt. Der Flug ging über eine Stunde und das Haus erreichte eine Flughöhe von 3.050 Meter. Es soll wohl im Herbst eine Reportage darüber ausgestrahlt werden. Ob es bei uns gezeigt wird, weiss ich nicht. Ich habe jedoch einen kleinen Youtube-Film gefunden.
alle Bilder via my modern met
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Spitzendeckchen Street Art
Die polnische Künstlerin “NeSpoon” arbeitet mit Spitzendeckchen. Normalerweise nimmt sie die Deckchen als Schablone, am Oak Beach (ich glaube er liegt an der Ostsee in Letland) hat NeSpoon damit zum ersten Mal eine öffentliche Kunst-Installation geschaffen. Im Winter folgte eine Bauminstallation. Auf NeSpoons Blog gibt es noch andere interessante Projekte zu sehen. Also, falls Ihr im beim nächsten Strandspaziergang Spitzendeckchen entdeckt nicht wundern, sondern freuen.
alle Bilder via NeSpoon
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Quietsche-Entchen GANZ gross
Ich hatte nie eine Quietsche-Entchen. Nicht als Kind und auch später nicht einer dieser Designer-Quietsche-Enten in allen möglichen Farben und Mustern. Dieses “Entchen” hat mich dennoch beeindruckt und ich hätte es gerne gesehen. Die freundliche aufblasbare Ente war 10 x 11 x 13 Meter groß und ist schon 2009 durch Osaka geschwommen. Ich wünsche Euch noch einen schönen “gelben” Freitag!
alle Bilder via florentijnhofman.nl
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Für alle kreativen Wohnungsliebhaber
Einer meiner Lieblingsseiten im Web ist das Online-Interviewmagazin “Freunde von Freunden – People, Photography, Video“. Auf der Seite gibt es nicht nur Interviews mit in Deutschland lebenden Kreativen, sondern auch Einblicke in ihre Ateliers, private Wohnräume und ihre Nachbarschaft. Ich finde es sehr inspirierend – Interviews wie Fotos. Einfach mal in den über vierzig Interviews und Wohnungen/Ateliers stöbern.
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alle Bilder via freundevonfreunden
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Büro-Inspirationen “this ain’t no disco”
Auf der Seite “this ain’t no disco” gibt es jede Menge Büro-Inspirationen von verschiedenen Agenturen aus der ganzen Welt. Manche sind edel, manche ausgeflippt und andere einfach unbeschreiblich. Denkt man über eine Renovierung der eigenen Agenturräume nach oder möchte einfach nur mal von einem großen Büro mit offenem Kamin oder gar einem umgebauten Industriegebäude als Arbeitsstätte träumen, dann lohnt sich der Besuch.
Es soll ja einige Glückliche geben, die bereits in den perfekten Räumen arbeiten. Diese Agenturen können Ihren Arbeitsplatz auf der Seite vorstellen und sich mit 1-5 Sterne bewerten lassen.

Trust Creative Society
Michion Ltd
Crowell Advertising, Marketing and PR
JoussenKarliczek GmbH
alle Bilder via this ain’t no disco
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Farbenfrohes Karibik-Feeling
Mit Urlaub in fernen Ländern wird es bei mir dieses Jahr nichts. Das wäre eigentlich nicht schlimm, schließlich gibt es in Hamburg immer etwas zu entdecken, gerade bei Sonnenschein ist es hier wunderschön. Leider erinnert das Wetter im Moment jedoch eher an graue Herbsttage. Deswegen freue ich mich, diese Fotos des neuen W Hotel Retreat & Spa in Vieques Island an der Küste von Puerto Rico entdeckt zu haben. Schön farbenfroh! Entworfen wurde das Hotel von der in Spanien geborenen Patricia Urquiola. Es gibt 157 Zimmer und Suiten mit jeweils einem eigenen Balkon oder einer Terrasse. Außerdem gibt es dort verschiedene Cafes/Restaurants, einem Spa Bereich, einer Feuerstelle, damit es abends beim Draußensitzen nicht kalt wird, zwei abgeschiedene private Strände, einen Pool, ein Business-Center, etc. Man hat versucht, die umgebende Natur in die Architektur mit einfließen zu lassen. Traumhaft. Ich vergrößere mir jetzt einfach mal eines dieser Fotos und stelle mir vor, dass ich dort bin. – Schon geht es mir besser.
Bilder via contemporist
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Adieu Expedit und Billy, willkommen Cheeky Boxes
Regalsysteme mit viel Platz und individuell zusammenstellbar sind bei mir immer willkommen. Ich habe mich schon vor Jahren für das Expedit-System entschieden. Obwohl es sich inzwischen leider zum absoluten Allerwelts-Regal entwickelt hat. Es dient in vielen Läden als Produktregal, Soap-Operas und deutsche Serien lassen es in keiner Wohnung ihrer Schauspielfamilien fehlen. Praktisch ist es trotzdem – und vielfältig. So wie das Regalsystem ”Cheeky Boxes” von Lucie Koldová. Es besteht aus einzelnen Modulen die sich nach belieben senkrecht oder waagrecht aufstellen lassen. Durch die asymmetrische Form des Grundmoduls können sich viele spannende Anordnungen ergeben. Somit kann man seiner Kreativität freien lauf lassen. Bemalt man dann noch die ein oder andere Fläche hat man ein äußerst individuelles Möbelstück. Es lohnt sich übrigens auf der Seite process vorbeizuschauen, dort gibt es interessante Innenarchitektur zu sehen. Zum Beispiel die Bücherregal-Treppe, einen Holzigloo für Kinder oder den Treasury-Table – ein Tisch mit vielen Schüben zum Unterbringen von Zeitschriften (wäre ideal für mich).
Bilder via Blue Ant Studio
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Polnischer Expo-Pavillion
Ich war damals drei Tage auf der Expo in Hannover und war fasziniert von all den verschiedenen Bauten und Attraktionen, mit denen sich die einzelnen Länder präsentiert haben. Eine Weltreise auf engsten Raum sozusagen. Schön fand ich, dass es einen Expo-Reisepass gab und man sich von jedem Land einen Stempel abholen konnte. Ein tolles Souvenir. Mir sind auch die hektischen Durchsagen in Erinnerung geblieben, dass man sich diese Stempel doch bitte nicht in die Original-Reisedokumente stempeln lassen soll. Ob all die Australier, Japaner, Amerikaner, etc. jemals wieder mit ihren vollgestempelten Reisepässen aus- bzw. einreisen durften ist mir leider nicht überliefert.
Jedenfalls sehe ich doch etwas wehmütig nach Shanghai auf die diesjährige Expo. Ich wäre gerne dort gewesen. Um so schöner ist es, wenn ich dann das ein oder andere Highlight im Internet finde. So wie den polnischen Pavillon. Er erinnert mich sehr an Lasergravur-Grußkarten. Tatsächlich hat man sich an traditionellen Papier-Scherenschnitten orientiert. Geplant war, die ausgeschnittenen Teile als Möbel wieder zu verwenden. Ich finde es toll, dass man den ganzen Pavillon beleuchten kann. Ich stelle mir das bei totaler Dunkelheit großartig vor. Leider bin mir nicht ganz sicher, ob es tatsächlich die Farbe wechseln kann. Ob man wohl wirklich darauf laufen darf, wie auf dem Entwurf? Egal, ich finde es sehr gelungen.
Seht Euch doch mal die Homepage von den Architekten-Team WWA Architects an. Dort gibt es noch viele andere interessante Dinge zu sehen.
gefunden via Black & Eifel • Bilder von WWA Architects
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Alles Pantone
Eigentlich sucht man sich ja eine Pantone-Sonderfarbe aus und druckt sie, um immer ein gleichbleibendes Ergebnis zu garantieren. Seit einiger Zeit aber entwickelt sich Pantone zur eigenen Trendmarke. Alle möglichen Produkte werden nicht nur mit einer Pantone-Farbe bedruckt, der Farbtonname wird gleich mit abgedruckt. Alle abgebildeten Produkte kann man bei Rove bestellen. In Brüssel gibt es jetzt sogar ein Pantone-Hotel. Irgendwie witzig und auf jeden Fall farbenfroh.
Alle Produktbilder von rove.de • Alle Hotelbilder gefunden über www.dezeen.com (fotografiert von Serge Anton)
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Künstlicher Wasserfallturm für Rio
Für die Olympischen Spiele lassen sich die Gastgeberländer ja immer allerhand einfallen. Ein schweizer Architekturbüro hat nun für 2016 einen künstlichen Wasserfall mit über 100 m Höhe vorgestellt. Er steht auf einem riesigen Gebäude und wird mit Solarenergie betrieben. Der Wasserfall selbst betreibt nachts Turbinen zur Energieerzeugung. Die überschüssige Energie soll das ganze Olympische Dorf versorgen. Zudem wird es dort öffentliche Räume für Veranstaltungen, Shops, eine Cafeteria, ein Amphitheater, eine Bungee-Absprungstelle und eine Plattform auf 103 Metern geben. Das ist doch was. Sieht toll aus, ist umweltfreundlich, vertritt den Einsatz von erneuerbaren Energien auf eine spektakuläre Art und Weise – was will man mehr? Sollte er gebaut werden, würde ich mir eine Reise nach Rio sicherlich überlegen.
Ihr solltet Euch mal die Seite von Rafaa ansehen. Dort gibt es noch weitere interessante Projekte zu sehen.
alle Bilder von Rafaa • gefunden über treehugger.com













